Zwei Tage in Hamburg – Unterwegs im Namen der Walnuss | ANZEIGE

Hallo meine Lieben, heute gibt es ein Life-Update mit einem Rückblick aus den letzten Tagen in Hamburg! Für die kalifornischen Walnüsse war ich in Hamburg unterwegs – was wir in Hamburg alles unternommen haben und warum ich für ein paar Walnüsse nach Hamburg fliege, das erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag!

Zudem findet ihr das leckere Pancake Rezept welches wir während des Events zubereitet haben ebenfalls hier im Blogpost. Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren des Walnuss-Rezepts 🙂

Zwei Tage Hamburg – Unterwegs im Namen der Walnuss

Am Dienstag morgen hieß es Koffer packen – und ja, das war ein Riesenakt für mich. Für zwei Tage brauche ich bestimmt so viel Klamotten wie für eine Woche. Vor allem bei dem allzeit guten Wetter in Hamburg sollte man reichlich Auswahl an Klamotten mit dabeihaben. Gegen Nachmittag war es dann vollbracht und das Abenteuer konnte beginnen. Gemeinsam mit Meli ging es mit dem Flieger in Richtung Hansestadt. Ab dann ging alles wie im Flug – Ankommen, rein in die S-Bahn, raus aus der S-Bahn, einchecken im Hotel und ab in die Kiste.

Mittwoch, 6:15 Uhr. Nicht meine Zeit. Und im Hotel gibt es kein Kaffee – na das kann ja was werden. Glücklicherweise lief alles wie am Schnürchen: Dank der tollen Planung des Teams und meiner Co-Moderatorin Tina, sowie Johanna als Atemcoach hatten wir ein vollends gelungenes Presseevent.

Walnut Breakfast Club 1  Walnut Breakfast Club 3

Doch was ist eigentlich der Walnut Breakfast Club?

Der Walnut Breakfast Club war ein Frühstücksevent, bei dem es um den guten und gesunden Start in den Tag ging – und die kalifornischen Walnüsse waren quasi die Stars der Show Walnüsse werden häufig unterschätzt, sind in Wahrheit aber kleine „Kraftpakete“ und Lieferanten hochwertiger Fette.

Bereits eine Handvoll Walnüsse (rund 30g) liefern eine große Menge an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und der essentiellen Alpha-Linolensäure, welche zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholersterinspiegels beiträgt. Zudem sind Walnüsse kleine „Nährstoffbomben“ und können sich positiv auf das Herzkreislaufsystem auswirken.

Leckeres Walnuss-Pancake Rezept

Für einen guten Start in den Tag haben wir gemeinsam ein leckeres und nährstoffhaltiges Frühstück mit Walnüssen und weiteren hochwertigen Zutaten zubereitet.

Daher war es uns besonders wichtig, die Walnüsse in ein leicht zubereitendes und leckeres Frühstück zu integrieren. Pancakes waren die perfekte Lösung, da der Teig auch schon abends vorbereitet werden kann und es morgens dann schnell geht. Heraus kam dieses leckere Rezept:

Teig:

  • 1 ganzes Ei
  • 50 g gemahlene Haferflocken
  • 25 g kalifornische Walnüsse, gemahlen
  • 75 g Magerquark
  • 1 EL Xucker light (oder Süßungsmittel)
  • 5 EL Wasser
  • 1 TL Kokosöl zum Braten
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

  1. Die gemahlenen Haferflocken, die gemahlenen Walnüsse und den Magerquark mit einem Schuss (ca. 5 EL) Wasser in eine Schüssel geben. Dann das Ei aufschlagen und dazugeben. Etwas Xucker Light und eine Prise Salz dazugeben. Anschließend das Ganze mit dem Mixer pürieren.
Die Konsistenz sollte dickflüssig sein. Lässt sich nicht alles vermischen, noch einen Schuss Wasser dazugeben und erneut alles durchmixen.
  2. Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze auf dem Herd langsam erwärmen. Anschließend 1 TL Kokosöl dazugeben.
  3. Mit einer Suppenkelle einen Klecks Teig in die Pfanne geben und dann so lange ausbacken, bis der Rand goldbraun wird. Dann sind die Pancakes zum Wenden bereit. Wenden und nach weiteren 30-60 Sekunden aus der Pfanne nehmen.
  4. Zum Abschluss die leckeren Pancakes auf einem Teller anrichten und mit den Toppings dekorieren – fertig ist die leckere Mahlzeit!

Walnut Breakfast Club 4  Walnut Breakfast Club 2

Atemcoaching, Blogger und Walnüsse bis zum Umfallen

Am Donnerstag war es dann so weit. Das Bloggerevent konnte beginnen. Um kurz vor 8:00 Uhr strömten schon die ersten Blogger rein und wurden mit einem leckeren Smoothie empfangen. Das Frühstücksbuffet musste allerdings noch warten, da wir mit einem Atemcoaching entspannt in den Tag starteten.

Danach waren Tina und ich mit dem Showcooking unserer Pancakes dran. Nach dem Pressevent am Mittwoch waren wir bereits ein eingespieltes Team und so gelangen die Pancakes direkt von Anfang an. Kleiner Tipp: Oftmals “brechen” die Pancakes beim Wenden – hier warten, bis der Rand goldbraun ist und erst dann Wenden.

Das Buffet war eröffnet – nach drei Stunden auf nüchternen Magen für mich eine Erlösung 😀 Gemeinsam mit den Gästen machten wir uns über die Pancakes und weitere Köstlichkeiten her, starteten entspannt in den Tag und hatten eine tolle Zeit zusammen. Hier noch ein paar Eindrücke vom Event:

Walnut Breakfast Club 5  Walnut Breakfast Club 7

Walnut Breakfast Club 10  Walnut Breakfast Club 6

Walnut Breakfast Club 11  Walnut Breakfast Club 9

Walnut Breakfast Club 8  Walnut Breakfast Club 12

Copyright by Kalifornische Walnüsse

An dieser Stelle nochmals danke an das tolle Team der kalifornischen Walnüsse für die super Organisation und die tollen Tage in Hamburg 🙂 Für mich definitiv eins der Highlights von diesem Monat.

Ich hoffe, euch hat der Blogbeitrag gefallen und ihr habt jetzt Hunger auf Walnüsse 😉 Schreibt mir gerne euer Feedback zum Rezept und wie ihr gerne Walnüsse in eure Ernährung integriert. Ich bin gespannt!

Blog Fortbildung Ernährungsberater

Leckeres Low-Fat Rezept für einen Raspberry Cheesecake

Heute heisst es: Abnehmen ohne zu hungern und mit Kuchen #2 – Das erste Rezept dazu gibt es hier 🙂

Auch ein Kuchen passt ohne Probleme in die Diät des #3PhasenProgramm. Da der Himbeerkuchen das letzte Mal so gut bei euch ankam, hat sich die liebe Franzi was neues ausgedacht – den falschen „Raspberry Cheesecake“! Hört sich falsch an, ist aber richtig lecker und eignet sich super für die Low-Fat-Ernährungsweise des #3PhasenProgramm. Abnehmen ohne zu Hungern ist im Trend und dass man auch nicht auf Kohlenhydrate verzichten muss, das beweist dieses Rezept für den gesunden und leckeren Raspberry Cheesecake 🙂

Rezept Raspberry Cheesecake | Fit mit Pascal

Wer jetzt denkt, dass es ein riesen Backtalent braucht, um den Raspberry Cheesecake zubereiten zu können den kann ich beruhigen. Ich selbst würde mich jetzt nicht als geübten Bäcker bezeichnen, aber das kriege sogar ich problemlos hin 🙂 Also lasst euch nicht abschrecken, sondern probiert es aus!

Viel Spaß beim Backen!

Zubereitungszeit:

  • ca. 5-10 Minuten + 30-40 Minuten Backzeit (Je nach gewünschter Konsistenz)

Zutaten:

  • 250g Magerquark
  • 30g Proteinpulver (mein Favorit: weiße Schokolade)
  • 1 Ei
  • 100g Himbeeren
  • Zimt, zuckerfreier Sirup und Süßstoff bei Bedarf

Das Proteinpulver und den zuckerfreien Sirup für den Raspberry Cheesecake nehme ich immer von Myprotein – mit Pascal15 erhaltet ihr -15% Rabatt auf eure ganze Bestellung!

* Bei den hier gezeigten Produkten und Links handelt es sich um beworbene Affiliate Links. Solltet ihr über diesen Link etwas kaufen, unterstützt ihr dadurch meine Arbeit, ohne das es euch einen Cent mehr kostet.

Zubereitung:

  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Alle Zutaten in eine Schüssel geben, miteinander vermengen und mit dem Mixer pürieren.
  3. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Backform geben.
  4. Danach das Ganze für 30 Minuten (+/-) in den Backofen bei 180 Grad Umluft.

Raspberry CheesecakeWoher weiß ich, dass der Kuchen fertig ist?!

Stäbchenprobe mit einem Schaschlickspieß. Sieht der Kuchen von außen schon fertig aus, probiere mit einem Schaschlickspieß, ob er innendrin auch fertig ist.Stichst du in den Kuchen und es bleibt noch Teig dran beim herausziehen, dann ist er noch nicht fertig.

Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Nachkochen und freue mich über euer Feedback!

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PS: Zeigt mir eure Kreationen auf Instagram, verlinkt mich darauf und nutzt den Hashtag #fitmitpascal 🙂

Generation Stress – Mein Alltag, was ich mache und wie ich alles unter einen Hut bekomme?

Hallo meine Lieben, heute melde ich mich mal mit einem weniger sachlichen, dafür persönlicheren Blogpost mit dem Thema „Generation Stress“ 🙂 Mehrmals die Woche erreichen mich Mails bezüglich Fragen wie: „Was arbeitest du eigentlich?“ „Wie schaffst du es zu arbeiten und so diszipliniert Sport zu betreiben?“ „Wie bekommst du Ernährung, Fitness und Job unter einen Hut? Und wie schaffe ich das auch?“ Darauf möchte ich in den folgenden Abschnitten gerne näher eingehen und würde mich freuen, wenn ihr bis zum Ende durchhaltet.

Generation Stress | Fit mit Pascal

Wer bin ich und was mache ich eigentlich?

Für diejenigen, die mich noch nicht kennen. Mein Name ist Pascal, ich bin jetzt mittlerweile 25 Jahre alt (Jahrgang 1991) und studiere an der Universidade Catolica School of Business und Economics. Zuvor habe ich meinen Bachelor in Pforzheim absolviert im Bereich BWL mit Schwerpunkt auf Ressourceneffizienz-Management. Musstet ihr das Wort Ressourceneffizienz-Management auch zweimal lesen? – Ich auch, zumindest als ich davon das erste Mal gehört habe! Der Studiengang ist eine Mischung aus Technik und klassischer BWL, welcher sich aber auch auf Themen der Nachhaltigkeit fokussiert! Derzeit befinde ich mich im siebten (und somit letzten) Semester des Bachelorstudiums. Für meine Bachelorthesis hat es mich in meine Heimat nahe der Schweizer Grenze verschlagen. Bei der Schluchseewerk AG schreibe ich im Bereich Wasserkraft und Nachhaltigkeit 40h pro Woche meine Thesis über den Vergleich zweier Energiespeicher – hört sich trocken an, macht aber Spaß 🙂

Da mir diese ganzen Wunderdiäten wie Sch**ss Null und so weiter tierisch auf den Keks gingen und ich nicht mitansehen wollte wie jungen Leuten so ein Schmarn für mehrere hundert Euro angedreht wird, habe ich beschlossen ein Ernährungskonzept auf den Markt zu bringen, was individuell angepasst wird, bei dem keiner Hungern muss und was so viel kostet, dass meine Kosten gedeckt sind. Und somit ist im März 2015 das #3PhasenProgramm entstanden. Seitdem arbeite ich neben meinem Studium an mir, dem Programm und an euren Wünschen. Danke an dieser Stelle, dass wir bald unser 1-Jähriges haben – Wuhuuu!!!

Achja richtig, Sport mache ich auch noch ab und zu. Ich bin mittlerweile wirklich zum Gymjunkie geworden. Was für den einen das Feierabendbier ist, ist für mich eine intensive Trainingssession mit meinem Trainingspartner! Im Schnitt wird man mich 5-6 Tage die Woche im Fitnessstudio antreffen – ich bin übrigens der schnaufende, verschwitzte Typ im Tanktop. Leute die nicht schwitzen und schnaufen trainieren nicht richtig 😛

Kommen wir nun zum Essen und der Ernährung. Das spielt seit nun mehreren Jahren eine wichtige Rolle in meinem Leben. „Du bist was du isst“ – da ist was dran! Training und Ernährung leben in Symbiose meiner Meinung nach. Das härteste Training bringt nicht den gewünschten Erfolg ohne die entsprechende Ernährung. Ebenso ist es anders rum. Daher koche ich meist täglich vor, damit ich auf der Arbeit versorgt bin 🙂

Warum Essen vorkochen? Warum Essen vorkochen?

Wie kriege ich das alles in einem Tag unter? Wie sieht ein Tag bei dir aus?

630 – 700 Uhr:              Wecker verfluchen, aufstehen, Kaffee

700 – 1600 Uhr:            Bachelorthesis schreiben

1600 – 1800 Uhr:          Mails beantworten, Pläne schreiben, organisieren

1800 – 2000 Uhr:         Training – Musik an, Welt aus

2000 – 2300 Uhr:         Vorkochen, liegengebliebene Mails beantworten, TV-Schlafen

So sieht ein beispielhafter Tag in meinem Leben aus. Nicht viel Platz für große Ruhepausen, das gebe ich zu. Aber einen gewissen Druck brauche ich, denn wie ihr wisst, entstehen Diamanten unter Druck 😉 Kleiner Spaß am Rande.

Wenn ich das selbst betrachte sieht das wirklich viel aus. An manchen Tagen ist es das auch! Würde mir die Bachelorthesis und die Arbeit mit euch an dem Programm nicht Spaß machen, hätte ich wahrscheinlich schon längst alles hingeschmissen!

Was möchte ich euch damit zeigen? Wie könnt ihr das umsetzen?

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Es ist alles möglich! Hört sich jetzt wie aus nem schlechten Film an, aber ich meine es ernst. Ihr entscheidet über euer Leben, über eure Zeit und über das was ihr erreichen wollt. Wir alle haben 24 Stunden am Tag – diese gilt es weise zu nutzen. Ich könnte auch mich direkt nach der Arbeit auf die Couch legen und nur drehen und wenden spielen. Das möchte ich aber nicht, dafür ist mir meine Zeit zu schade!

Das Zitat bringt es auf den Punkt – Jeder hat das Potential in sich, das Beste aus sich herauszuholen. Klar geht das nicht immer so leicht, wie wir es gerne hätten. Nein, das ist mit harter Arbeit, Disziplin und Einsatz verbunden. Darum kann ich euch nur ermutigen: Setzt euch Ziele und seid bereit alles zu geben! Es lohnt sich 🙂

Was tun wenn ich mal nicht alles schaffe und mir alles zu viel wird?

An dem Punkt bin ich in letzter Zeit auch schon öfters angelangt als mir lieb ist. Wenn ihr wirklich merkt es geht nicht mehr, dann gönnt euch eine Pause. Heutzutage wird viel von einem abverlangt und manchmal kann man einfach nicht mehr. Das ist normal, natürlich, menschlich. Aber im letzten Absatz hieß es doch, alles geben und sich durchbeißen? – Ja, das meine ich auch so. Damit sollt ihr allerdings eurem inneren Schweinehund klar machen, dass mehr in euch steckt und ihr bereit seid aus eurer Komfortzone herauszutreten! Wenn man wirklich an dem Punkt angelangt ist, wo man nicht mehr alles unter einen Hut bringt, hilft nur eins: Priorisieren. Schreibt euch eine To-Do-Liste und vergebt Prioritäten. Was ist euch wichtig? Was muss dringend erledigt werden? Vergesst nicht, Ausruhen in eure Liste zu integrieren. Danach sortiert diese Punkte und „arbeitet“ die Wichtigen ab. Wenn ihr dem Punkt ausruhen die höchste Prio gegeben habt, dann nehmt euch den Nachmittag frei! Auch das muss sein 🙂

Ich hoffe, mit diesem persönlichen Blogpost konnte ich euch ein bisschen mein Leben und meine Gedankengänge näher bringen. Wenn er euch gefallen hat und ihr mehr in diese Richtung hören wollt, würde ich mich über einen Kommentar oder eine Nachricht freuen 🙂

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