Glücklich und selbstbewusst – das Rezept für’s Leben!

Hallo meine lieben, heute gibt es für euch ein neues, außergewöhnliches Rezept zum Nachmachen! Mit dem heutigen Blogpost möchte ich euch Motivieren, dass ihr aus euch rauskommt, euch nicht versteckt und euch selbst positiv wahrnehmt!

Wenn ich Leute treffe, kriege ich öfters Sätze zu hören wie „Ich bin halt einfach nicht so selbstbewusst wie du..“ oder „Das kann ich nicht, ich bin nicht gut genug..“. Diese Sätze hat bestimmt schon jeder schon einmal gesagt oder zumindest gedacht. Um Selbstbewusst zu sein, ist eines ganz Wichtig: Dass ihr euch selbst akzeptiert und liebt, so wie ihr seid.

Damit der Einstieg erleichtert wird, habe ich das ganze in ein quirliges Rezept gepackt. Die Zubereitung Bedarf wie bei allen Rezepten keiner besonderer Backkünste 😉 Ihr braucht lediglich euch und folgende Zutaten: Eine Prise Selbstvertrauen, eine handvoll Selbstwertgefühl, eine Tasse voller gesunder Lebenseinstellung und ein Lächeln auf den Lippen. Das habt ihr hoffentlich spätestens nachdem ihr die Zutatenliste gelesen habt 🙂

Gut, starten wir nun mit der Zubereitung:

1. Ich bin/habe/kann nicht

Wir alle haben unterschiedliche Talente, Spezialisierungen, Interessen, Sportarten, Freunde, Einkommen, Aussehen etc. Ich für meinen Teil, bin beispielsweise kein guter Handwerker, kenne mich fast gar nicht mit Autos aus, bin auch kein Pilot geworden, habe keine Villa in Spanien und verdiene keine Millionen. All das sind Fakten, die auf mich – und vielleicht auch auf dich – zutreffen. Doch wieso auf Sachen fokussieren, die man nicht hat? Was bringt mir das, mich auf solche Dinge zu konzentrieren? – Richtig, gar nichts. Man kann es als Ansporn sehen, sich zu verbessern – klar. Allerdings worauf es ankommt, sind die Sachen die man kann und hat: Ich bin sportlich aktiv, kenne mich super mit Ernährung aus, verdiene genug um mir eine Wohnung zu leisten, habe einen tollen Freundeskreis, bin offen und ehrlich. Das sind die Eigenschaften und Sachen die mich ausmachen, wie ich bin. All das was ich nicht kann, macht mich nicht aus und ist es daher auch nicht wert, sich schlechter zu fühlen und Trübsal zu blasen. Macht euch das bewusst:

„Was euch ausmacht, ist was ihr seid und nicht das, was ihr vielleicht sein könntet – und genau aus diesem Grund werdet ihr von euren Freunden & Familie geschätzt und geliebt!“

Schreibt euch eine Liste mit 5-10 Eigenschaften, die euch als Mensch/Freund/Person ausmacht und behaltet diese Liste bei euch. Wenn ihr euch unsicher fühlt weil ihr etwas nicht könnt oder etwas nicht habt, was andere haben: Dann schaut auf die Liste und macht euch bewusst, welche Eigenschaften euch persönlich auszeichnen und einzigartig machen! Denn jeder einzelne Mensch ist einzigartig & toll auf seine Weise!

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2. Selbstliebe pflegen

Ihr habt die Dinge aufgeschrieben die euch ausmachen, das ist schonmal ein super Anfang. Doch was nun? – Die Überschrift lautet „Selbstliebe pflegen“. Selbstliebe ist die Basis für ein gesundes Selbstbewusstsein. Sie bedeutet, dass man sich selbst nicht nur akzeptiert: „Ok, ich habe ein abstehendes Ohr.“ sondern, : „Ich habe ein abstehendes Ohr, ja und? Ich bin trotzdem schön :)“ Wir müssen alle nicht perfekt sein! Das verlangt keiner von uns, außer vielleicht wir selbst, indem wir zu hohe Erwartungen an uns stellen.

Darum empfehle ich jedem, sich mal zwei Minuten vor den Spiegel zu stellen und sich anzuschauen. Mach dir selbst Komplimente und sage dir, was du an dir magst. Vielleicht mag das jetzt für euch albern klingen, aber wieso wollt ihr es nicht tun? – Wer sich selbst und seinen Körper liebt, hat damit keine Probleme 🙂 Ok, jetzt hört es sich bisschen nach Narzismuss und Selbstverliebtheit an. Das ist natürlich nicht gemeint. Der Zweck dieser Übung ist es, euch für euch selbst zu sensiblisieren und die eigene Auffassung des Ichs zu schulen. Seht euch als positives Selbstbild und nicht als ungenügender Mensch mit Ecken und Kanten. Ihr seid einzigartig, ihr seid schön und ihr seid es wert!

glücklich und selbstbewusst

– Achja, ich habe übrigens abstehende Ohren und mag mich und meine Ohren trotzdem 😉

3. Lächeln

Optimismus und Pessimismus sind erlernte Verhaltensmuster. Wir werden nicht als Optimisten oder Pessimisten geboren, sondern entwickeln uns zu diesen. Unsere Einstellung, bestimmt unser Gemüt und unsere Laune. Wachen wir früh morgens auf und verfluchen nicht den Wecker, sondern beginnen den Tag indem wir mit Musik aufwachen, in der Dusche singen, das Frühstück und den morgendlichen Kaffee genießen, als hätten wir nie etwas so gutes gehabt – und das Ganze mit einem Lächeln 🙂

Lächeln ist eine Sprache, die jeder Mensch auf dieser Erde versteht und die jeder sprechen kann. In jeder Kultur ist ein Lächeln ein Zeichen und universeller Code der Sympathie, Zuneigung und Liebe.

„Love yourself. Then give away all the love you feel today.“

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Nachdem ihr die drei Zubereitungsschritte abgeschlossen und (hoffentlich) beherzigt habt, möchte ich, dass ihr nun aufrechter und selbstbewusster durchs Leben gehen könnt. Oder zumindest an euch glaubt und es umsetzen werdet 🙂 Danke für’s Lesen meines Rezepts der etwas anderen Art. Wenn euch der Beitrag gefallen hat oder ihr Anregungen habt, würde ich mich über euer Feedback freuen!
Euer Pascal 🙂

Pascal Rostetter

Pascal Rostetter, 25 Jahre, lizensierter Ernährungscoach, Blogger, Autor und Motivator. Mit dem #3PhasenProgramm setzt Pascal neue Maßstäbe im Bereich Onlinecoaching und widersetzt sich dem Hungerwahn – stattdessen heisst es bei ihm: „Abnehmen ohne zu Hungern“. Sein langjähriges Wissen über eine gesunde Ernährungsweise und Trainingsprinzipien hat er kompakt, gut verständlich & preiswert in seinem #3PhasenProgramm gebündelt. Seit März 2015 hat Pascal bereits über 3000+ Klienten erfolgreich auf ihrem Weg zur Traumfigur begleitet. Pascal’s Traum: Auch dich für eine gesunde Ernährung & einen sportlichen Lifestyle zu motivieren!

Zuckerfreier Blaubeerkuchen | Leckeres Low-Fat Rezept

Hallo ihr Lieben, heute gibt es ein neues, leckeres Kuchenrezept 🙂 Auch ein Kuchen passt ohne Probleme in die Ernährungsweise des #3PhasenProgramm – langweilige Diät, von wegen. Nicht hier bei uns, da gibts auch leckere Kuchen 🙂

Da der Raspberry Cheesecake und der Himbeerkuchen so gut bei euch ankamen, gibt es jetzt auch noch eine echte Kalorienbombe, allerdings zuckerfrei entschärft und mit nur ein paar Gramm Fett! Und für die Skeptiker unter euch: Ja, das kann schmecken – seht selbst und probiert es aus 🙂

Rezept zuckerfreier Blaubeerkuchen | Fit mit Pascal

Wie immer braucht ihr kein Sternekonditor zu sein, auch ich habe es hinbekommen. Ich mutiere zwar immer mehr zur Backfee, allerdings würde mich jetzt nicht als geübten Bäcker bezeichnen, aber das kriege sogar ich problemlos hin 🙂 Also lasst euch nicht abschrecken, sondern probiert es aus!

Viel Spaß beim Backen!

Zuckerfreier Blaubeerkuchen   Zutaten Blaubeerkuchen

Zubereitungszeit:

  • ca. 5-10 Minuten + 30-40 Minuten Backzeit (Je nach gewünschter Konsistenz)

Zutaten:

  • 150g Instant Oats
  • 50g Proteinpulver (ich habe Schokolade verwendet)
  • 200g Eiklar
  • 100g Heidelbeeren
  • 100ml Wasser
  • 1/2 Packung Backpulver
  • Zimt und kalorienfreien Sirup bei Bedarf

Die Instant Oats, Proteinpulver und den zuckerfreien Sirup hab ich von Myprotein – mit Pascal15 gibt’s 15% Rabatt auf eure Bestellung 🙂

* Bei den hier gezeigten Produkten und Links handelt es sich um beworbene Affiliate Links. Solltet ihr über diesen Link etwas kaufen, unterstützt ihr dadurch meine Arbeit, ohne das es euch einen Cent mehr kostet.

Kuchen ohne Zucker   IMG_20160322_190146

Zubereitung:

  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Alle Zutaten bis auf die Heidelbeeren in eine Schüssel geben, miteinander vermengen und mit dem Mixer pürieren.
  3. Die Backform mit Öl (ich habe Kokosöl benutzt) ausschmieren, dann den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Backform geben und zum Schluss ein paar Heidelbeeren in den Teig geben.
  4. Danach das Ganze für 35-40 Minuten (+/-) in den Backofen bei 180 Grad Umluft. Nach circa 15 Minuten kurz lüften und die restlichen Heidelbeeren auf dem Kuchen verteilen.
  5. Kuchen mit zuckerfreien Sirup garnieren und schmecken lassen 🙂

Zuckerfreier BlaubeerkuchenWoher weiß ich, dass der Kuchen fertig ist?!

Stäbchenprobe mit einem Schaschlickspieß. Sieht der Kuchen von außen schon fertig aus, probiere mit einem Schaschlickspieß, ob er innendrin auch fertig ist.Stichst du in den Kuchen und es bleibt noch Teig dran beim herausziehen, dann ist er noch nicht fertig.

Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Nachkochen und freue mich über euer Feedback 🙂

Euer Pascal

PS: Zeigt mir eure Kreationen auf Instagram, verlinkt mich darauf und nutzt die Hashtags #fitmitpascal und #3PhasenProgramm für die Chance auf ein Shout!

Pascal Rostetter

Pascal Rostetter, 25 Jahre, lizensierter Ernährungscoach, Blogger, Autor und Motivator. Mit dem #3PhasenProgramm setzt Pascal neue Maßstäbe im Bereich Onlinecoaching und widersetzt sich dem Hungerwahn – stattdessen heisst es bei ihm: „Abnehmen ohne zu Hungern“. Sein langjähriges Wissen über eine gesunde Ernährungsweise und Trainingsprinzipien hat er kompakt, gut verständlich & preiswert in seinem #3PhasenProgramm gebündelt. Seit März 2015 hat Pascal bereits über 3000+ Klienten erfolgreich auf ihrem Weg zur Traumfigur begleitet. Pascal’s Traum: Auch dich für eine gesunde Ernährung & einen sportlichen Lifestyle zu motivieren!

Verletzung, Sorgen & Ängste – wie gehe ich richtig damit um?

Hallo ihr lieben,

der heutige Blogbeitrag ist mal wieder etwas persönlicher und soll euch einen Einblick geben, was in meinem Kopf vorgeht, was mich derzeit bewegt und soll von Themen handeln, die in unserer „alles-ist-schön“-Welt viel zu selten angesprochen werden:

„Wie der Fitnesslifestyle zur Sucht werden kann, was eine Verletzung für psychische Auswirkungen hat und Tipps, wie man nicht in ein Loch fällt“ – darum dreht es sich heute in diesem Beitrag.

Seit drei Wochen ist meine Woche nicht wie gewohnt vollgestopft mit Training. Seit nun drei Wochen dominiert etwas, was mir persönlich sehr schwer fällt, meinen Alltag: Extremes Nichtstun – zumindest wenn es ums Training geht. Vor gut drei Wochen habe ich mir vermutlich beim Training eine Sehnenscheidenentzündung in beiden Unterarmen zugezogen. Das ist nicht nur sehr schmerzhaft (Ja, ich bin ein echter Mann der auch mal zugibt wenn was zwickt 😉 ), sondern erfordert auch viel Ruhe um die Verletzung richtig auszukurieren. Eine Woche nachdem ich Schmerzen im Unterarm hatte und mich etwas geschont hatte, dachte ich: „Ach, leichtes Training wird schon gehen.“ Aus dem leichten Training wurde dann doch wieder ein etwas „härteres“ Training und direkt bekam ich die Quittung dafür. Die Schmerzen wurden stärker und dauerhaft. Ich musste auf diese Weise lernen, wie wichtig es ist Pausen einzulegen und sich zu schonen. Aus diesem Grund meine Bitte an euch:

„Wenn ihr verletzt seid, ihr euch unwohl fühlt oder irgendetwas sich komisch anfühlt – nehmt euch eine Auszeit und erzwingt nichts!“

Jetzt habe ich von meinem Arzt die Diagnose bekommen, dass ich weitere vier Wochen alles, was die Arme beim Training mit beansprucht, nicht belasten darf. Keine Brust, kein Rücken, keine Arme, kein hartes Beintraining. Das war für mich im ersten Augenblick eine Nachricht, die schwer zu akzeptieren war. Insgesamt weitere vier Wochen kein anstrengendes Training? Was passiert mit den ganzen Muskeln die ich mühsam ausgebaut habe? Werde ich jetzt maßlos zunehmen, weil ich kaum Sport machen kann?

Der Tag an dem die Diagnose kam, war für mich gelaufen. Ich wollte nichts hören, nichts und niemanden sehen und war so mit mir selbst beschäftigt, dass ich alles um mich rum ausblendete. Es musste doch einen Ausweg geben. Würde ich wirklich alles verlieren wofür ich so viele Stunden im Fitness-Studio und in der Küche geopfert habe?  – Nein, natürlich nicht! Über Nacht werde ich nicht all das verlieren, was ich mir über Jahre aufgebaut habe. Das ist Fakt. Innerhalb von zwei Wochen kann man nicht 10kg gesund abnehmen, also kann man auch nicht 10kg Muskeln verlieren in dieser Zeit. Erst nach längeren Pausen von 3-4 Wochen ohne gezielte Belastung fängt der Körper an, nichtbeanspruchte Muskeln abzubauen. Ich befinde mich nun jetzt in der Phase, in der mein Körper anfängt, langsam aber sicher die nicht benötigte Muskelmasse abzubauen. Das zu akzeptieren und zuzulassen ist für mich sehr schwer. Die Angst vor extremen Muskelverlust, ist wie die Sorge, dass man von einem Cheatmeal dick wird, psychisch bedingt. Daher ist es wichtig, sich das bewusst zu machen und seine Psyche zu stärken.

Meine 3 Toptipps wie ich mit meiner Verletzung & Sportpause umgehe und meine Psyche stärke:

1. Der Mensch und nicht der Körper

Wir wohnen in unseren Körpern. Unsere Körper definieren unser Aussehen, aber sie sind nicht das was uns zu 100% ausmacht: Unsere Art, unser Wesen, unser Charakter, unser Geist – all das sind nicht physische Eigenschaften. Klar leben wir in einer oberflächlichen Welt, aber die Menschen die uns am nächsten stehen und uns am meisten bedeuten: Haben die uns aufgrund unseres Aussehens in ihr Herz geschlossen? – Bestimmt nicht. Sondern weil jeder Mensch einen einzigartigen Charakter und auf seine Weise liebenswert, toll und schön ist!

„Ich bin nicht nur mein Körper – zu mir gehört viel mehr, was viel wichtiger & liebenswert ist :)“

Jack & Jones Hemd

 

2. Positive Thinking

Früher habe ich das ja gar nicht hören können: „Immer positiv denken, dann wird das schon.“ – Ja von wegen, stimmt doch gar nicht. Und doch, da ist was wahres dran! Wieviel Zeit könnte ich jetzt damit vergeuden, grießgrämig mir irgendwelche Youtubevideos vom Training anzuschauen und im Selbstmitleid zu versinken? Klar ist es nicht super aufheiternd wenn mein Mitbewohner mir sagt, er geht jetzt ins Training – da würde ich am liebsten sofort mit. Egal in welcher Situation ihr euch befindet, versucht das positive zu sehen. Ich kann jetzt nicht trainieren, dafür habe ich sicher 1,5h mehr Zeit am Tag. Zeit, die ich für Dinge nutzen kann, die ich sonst nicht machen würde. Ich gehe tagsüber mal spazieren, lausche der Natur, genieße die frische Luft, gehe öfters Kaffee trinken, habe wieder angefangen Abends zu lesen und genieße das voll und ganz 🙂 Dadurch kann ich euch jetzt auch ein schönes Zitat aus „The greatest Salesman in the world“ zum Thema Positives Denken rezitieren:

„If I feel depressed I will sing. If I feel sad I will laugh.“

Positive Thinking

 

3. Zu sich finden und auf seinen Körper hören

In meinem Fall hätte ich das viel früher tun sollen –  fleißig Dehnübungen machen, öfters Pausen einlegen und auf meinen Körper hören. Vorsorge ist besser als Nachsicht! Jetzt musste ich das auf schmerzhafte Weise feststellen. Schaut auf euch und euren Körper, fordert nicht zu viel von euch und findet eure Mitte. Ich neige dazu, Sachen extrem zu machen – immer super auf die Ernährung zu achten, der Beste im Job zu sein, immer erreichbar für alle. Da ich merke, dass ich nicht immer alles schaffe und manchmal meine Akkus leer sind, versuche ich bewusster meinen Tag zu gestalten und Achtsamkeit zu üben. Seit sechs Wochen gehe ich auch wöchentlich ins Autogene Training (Entspannungstechnik) um meine Akkus aufzuladen und abschalten zu lernen. Das tut mir richtig gut 🙂

Körper hören

 

Für mich liegen jetzt noch vier Wochen vor mir, in denen ich Achtsamkeit und Zurückhaltung beim Sport üben muss. Aber wenn man sich die drei Sachen bewusst macht, dann geht auch das. Ich akzeptiere, dass ich zur Fibo 2016 nicht in Bestform sein werde, dass ich ein paar Kilo Muskelmasse verlieren werde, dass ich nicht immer perfekt sein kann und nicht immer alles nach Plan läuft. Auch das gehört zum Leben – wichtig ist, was wir daraus machen und dass wir uns nicht davon runterziehen lassen! Daher werde ich jetzt rausgehen und mit einem Lächeln im Gesicht das schöne Wetter genießen 🙂

Wenn euch der Blogpost gefallen hat, ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt oder Feedback habt – postet es gerne hier in die Kommentare 🙂

Euer Pascal

PS: Danke an Nina Herzog für die tollen Fotos und an das Jack & Jones Team aus Waldshut für die tolle Beratung bei den Outfits!

Pascal Rostetter

Pascal Rostetter, 25 Jahre, lizensierter Ernährungscoach, Blogger, Autor und Motivator. Mit dem #3PhasenProgramm setzt Pascal neue Maßstäbe im Bereich Onlinecoaching und widersetzt sich dem Hungerwahn – stattdessen heisst es bei ihm: „Abnehmen ohne zu Hungern“. Sein langjähriges Wissen über eine gesunde Ernährungsweise und Trainingsprinzipien hat er kompakt, gut verständlich & preiswert in seinem #3PhasenProgramm gebündelt. Seit März 2015 hat Pascal bereits über 3000+ Klienten erfolgreich auf ihrem Weg zur Traumfigur begleitet. Pascal’s Traum: Auch dich für eine gesunde Ernährung & einen sportlichen Lifestyle zu motivieren!

Erdbeer-Porridge – der perfekte Start in den Tag!

Hallo ihr Lieben! Seit nun mehr als fünf Jahren befasse ich mich intensiv mit den Themen rund um Fitness, Motivation & Ernährung. Das Wichtigste was oft üben Rest des Tages entscheidet, ist wie wir starten. Ein „Morgenritual“ zaubert ein Lächeln ins Gesicht und hilft uns munter in den Tag zu starten!

Was für mich fast jeden Tag zu einem guten Start dazu gehört sind drei Dinge:

  1. Kaffee – ohne den geht bei mir früh morgens als gar nichts!
  2. Zeit – ein paar Minuten für mich, um mich zu sammeln und Energie zu tanken.
  3. Porridge – einfach eines meiner Leibgerichte rund ums Frühstück 🙂

Daher bekommt das Porridge hier auch einen eigenen Blogbeitrag. Porride ist im Prinzip „Haferschleim“ – nur leider hört sich das nicht so kreativ und auch absolut nicht schmackhaft an. Daher nennen wir es lieber mit dem englischen Begriff: Porridge 😀 Das Porridge besteht traditionell aus Milch, Haferflocken und Früchten. Und viel mehr gibt es bei diesem gesunden Porridge auch nicht hinzuzufügen 🙂

Die Zubereitung ist wirklich sehr einfach, man braucht 5 Minuten Zeit und schon ist es servierbereit! Bei der Zubereitung verwende ich als Wasser um ein paar Kalorien und Zucker zu sparen. Durch das Proteinpulver wird das Porridge für meinen Geschmack auch süß genug und schmeckt nicht „wässrig“. Das ist euch aber überlassen, wie ihr es lieber genießt 🙂 Da das Porridge auch an das Prinzip des #3PhasenProgramm angelehnt ist, enthält es viel Eiweiß (Bausteine für Muskelwachstum) & Kohlenhydrate (Energielieferanten) und dafür wenig Fett 🙂

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Zubereitungszeit:

  • ca. 5 Minuten

Zutaten:

  • 80g Haferflocken
  • 100-200ml Wasser oder fettarme Milch
  • 50g Proteinpulver (mein Favorit)
  • 100g Erdbeeren (kann auch beliebig durch andere Früchte ausgetauscht werden)

Zur Deko:

* Bei den hier gezeigten Produkten und Links handelt es sich um beworbene Affiliate Links. Solltet ihr über diesen Link etwas kaufen, unterstützt ihr dadurch meine Arbeit, ohne das es euch einen Cent mehr kostet.

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Zubereitung:

  1. Topf mit Wasser bei mittlerer Hitze auf dem Herd erhitzen.
  2. Erdbeeren kleinschneiden und zusammen mit den Haferflocken und dem Proteinpulver in das warme Wasser geben.
  3. Unter ständigem (!) Rühren das Porridge aufkochen lassen.
  4. Sobald es ein dickflüssiger Brei wird, ist es fertig. Oft reichen 3-4 Minuten zum aufkochen.

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Zum Schluss das ganze noch mit ein Erdbeerstückchen, Zimt und den Protein Crispies garnieren. Fertig ist das Porridge! Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Nachkochen und freue mich über euer Feedback 🙂

Euer Pascal

PS: Zeigt mir eure Kreationen auf Instagram, verlinkt mich darauf und nutzt den Hashtag #fitmitpascal 🙂

Pascal Rostetter

Pascal Rostetter, 25 Jahre, lizensierter Ernährungscoach, Blogger, Autor und Motivator. Mit dem #3PhasenProgramm setzt Pascal neue Maßstäbe im Bereich Onlinecoaching und widersetzt sich dem Hungerwahn – stattdessen heisst es bei ihm: „Abnehmen ohne zu Hungern“. Sein langjähriges Wissen über eine gesunde Ernährungsweise und Trainingsprinzipien hat er kompakt, gut verständlich & preiswert in seinem #3PhasenProgramm gebündelt. Seit März 2015 hat Pascal bereits über 3000+ Klienten erfolgreich auf ihrem Weg zur Traumfigur begleitet. Pascal’s Traum: Auch dich für eine gesunde Ernährung & einen sportlichen Lifestyle zu motivieren!

Städtetrip Graz – Kaffee, Pizza & Bloggen

So ihr Lieben, heute gibt es mal wieder einen persönlichen Beitrag zum vergangenen Wochenende in Graz mit Klara & Julia 🙂 Ich bin mir sicher, ihr kennt Julia und Klara bereits von Instagram & co. Falls nicht, würden sie sich bestimmt freuen, wenn ihr mal bei ihnen vorbeischaut 🙂

Wie alles begann…

Mittlerweile bin ich seit über einem Jahr auf Instagram aktiv und konnte dadurch bei verschiedenen Events wirklich tolle Menschen kennenlernen. Darunter auch Klara und Julia. Klara ist 21 Jahre jung, Sportstudentin aus Graz und eine richtige Frohnatur mit unglaublich viel Energie. Julia ist 19 Jahre jung, Studentin aus Graz, laufbegeistert und eine leidenschaftliche Bloggerin.

Im Oktober 2015 lernten wir uns bei einem gemeinsamen Event in Hamburg kennen und hatten einen direkten Draht zueinander. Eigentlich komisch, wenn man sich zum ersten Mal sieht, doch auf Anhieb super versteht! Unzählige Sprachnachrichten, Skypegespräche und Kommentare später hat es endlich geklappt – der Flug steht und es heisst „Servus“ Österreich 🙂

Tag 1: Abflug und Pizzamassaker

Freitag, 04:55 Uhr – ich schmeiss den Wecker noch gegen die Wand… Aber hilft ja alles nichts, raus aus den Federn! Mutti holt mich um 05:30 Uhr damit wir rechtzeitig in Zürich sind und ja nicht den Flug verpassen. Wer den Blogpost zum Städtetrip nach Berlin gelesen hat weiß, dass ich am A*sch der Welt wohne und dass es ein bisschen dauert, bis man am Flughafen ist 🙂

Sobald ich im Auto sitze läuft alles wie am Schnürchen. Kurz nach 06:00 Uhr sind wir in Zürich am Flughafen, dann wird erst einmal eingecheckt und einen Kaffee organisiert (Ganz wichtig!!). Pünktlich um halb Acht ist Boarding und zwanzig Minuten später befinde ich mich bereits in der Luft. Die Zeit wird erstmal genutzt um Schlaf nachzuholen Und ehe ich mich versehe landen wir schon in Graz. Dort angekommen wartet bereits Klara auf mich 🙂

Wir beschließen erstmal zu ihr zu fahren, damit ich meine Tasche loswerden kann. Mit dem Zug und der Bim (Österr.: Bim = Straßenbahn) geht es in die Grazer Altstadt. Bei Klara angekommen macht sich mein Magen mit einem lauten knurren bemerkbar und wir kochen erstmal eine Zuccini-Reis-Pfanne – „ohne Mampf kein Kampf“. Seit gut einer Woche bin ich zwar mit dem #3PhasenProgramm durch, ernähre mich aber weiterhin danach um meinem Körper den letzten „Feinschliff“ für die Fitness-Messe im April zu geben 🙂

Städtetrip Graz

Städtetrip Graz

Nach der Stärkung geht es Kaffee trinken, ein bisschen Bummeln und die Altstadt anschauen. Gegen späten Nachmittag kommt dann auch Julia aus Wien angereist 🙂 Jetzt sind wir komplett und das muss gefeiert werden! Nach zwei Wochen gesunder Ernährung ist da auch wieder eine Mahlzeit ausserhalb des Ernährungsplans drinnen – daher entscheiden wir uns für Pizza und Pasta in der L’Osteria in Graz.

Städtetrip Graz

Die Pizzen dort sind einfach gigantisch. So groß, dass sie an jeder Seite gefühlt 10cm über den Tellerrand hinausreichen. Nach einer Pizza „Quattro Formaggi“ waren wir dann auch gut gesättigt! Zum Essen gab es noch ein Gläschen Rotwein. Wenn gönnen, dann auch richtig 🙂 Man muss ja nicht zu streng mit sich sein, sondern ab und an sich auch was erlauben und das dann genießen 🙂

Tag 2: Cafés und Sightseeing

Samstag morgen hieß es früh raus und die Zeit nutzen! Auch wenn der Tag weniger freundlich mit dunklen Wolken begann, so konnte das Frühstück mir definitiv ein Lächeln ins Gesicht zaubern 🙂 Es gab Proteinpacakes und Porridge zum Frühstück:

Städtetrip Graz

Nach der Stärkung machten wir uns auf ins McFit um die Pizza vom gestrigen Abend abzutrainieren. Da ich seit drei Wochen eine Sehnenscheidenentzündung in den Unterarmen habe, war klar, dass wir Beine trainieren. Alles was mit dem Oberkörper zu tun hat fällt für mich aufgrund der Verletzung flach. Der Legday wurde mit Squats, Beinpresse, Ausfallschritten und Strecksprüngen zerstört. Nach dem Training war ein Selfie natürlich Pflicht – vor allem bei dem super Licht 😀

Städtetrip Graz
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Genug Selbstbeweihräucherung. Duschen, umziehen, Tasche packen und dann gings zum Mittagessen. Wir entschieden uns fürs Granola – einem Café und Restaurant mit vielen leckeren Salaten, Burger und anderen Köstlichkeiten. Da ich Am Vorabend schon „gesündigt“ hatte, fiel die Wahl auf einen Salat mit Putenstreifen – natürlich mit doppelter Portion Fleisch 😀

Städtetrip Graz

Danach schlenderten wir noch ein bisschen durch Graz, genossen einen Kaffee im Tribeka und gingen einkaufen im H&M und Zara. Leider war wieder mal nichts in meiner Größe da 🙁 Ausser natürlich in der Form eines Zeltes – danke für die „sportlichen“ Schnittformen! Mir passen mittlerweile nur noch eine handvoll Marken. Sonst ist entweder alles zu eng obenrum oder zu weit um die Taille. Naja, gibt schlimmere Probleme im Leben als sowas 🙂

Nach dem Shoppen wurden noch kurz ein paar Erinnerungsfotos geknipst und dann war es schon Zeit sich zu verabschieden!

Städtetrip Graz

Städtetrip Graz

An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an die Gastfreundschaft, das Gute Essen und die zwei tollen Tage in Graz mit euch 🙂

Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim „Miterleben“ des Wochenende in Graz und seid beim Lesen nicht eingeschlafen!
Euer Pascal

Pascal Rostetter

Pascal Rostetter, 25 Jahre, lizensierter Ernährungscoach, Blogger, Autor und Motivator. Mit dem #3PhasenProgramm setzt Pascal neue Maßstäbe im Bereich Onlinecoaching und widersetzt sich dem Hungerwahn – stattdessen heisst es bei ihm: „Abnehmen ohne zu Hungern“. Sein langjähriges Wissen über eine gesunde Ernährungsweise und Trainingsprinzipien hat er kompakt, gut verständlich & preiswert in seinem #3PhasenProgramm gebündelt. Seit März 2015 hat Pascal bereits über 3000+ Klienten erfolgreich auf ihrem Weg zur Traumfigur begleitet. Pascal’s Traum: Auch dich für eine gesunde Ernährung & einen sportlichen Lifestyle zu motivieren!

Frühlingsrolle im Spinatkleid – lecker, leicht abnehmen!

Heute gibt es mal kein süßes, sonder ein deftiges Rezept für euch – die leckere Frühlingsrolle im Spinatkleid 🙂 Wie immer natürlich voller guter Kohlenhydrate, wenig Fett und super lecker!

Ich bin gespannt wie euch die Frühlingsrolle gefällt – und nein, es ist keine echte Frühlingsrolle, aber ich fand den Namen aufgrund der frühlinsghaften Farbe und den Frühlingszwiebeln ganz passend. Daher bitte nicht zu streng sein mit der Namensfindung!

Wie ihr ja wisst, bin ich kein Mensch der gerne stundenlang in der Küche steht. Daher ist die Zubereitung hier ebenfalls kinderleicht und schnell erledigt 🙂

Zubereitungszeit:

  • ca. 15 Minuten + 10 Minuten Backzeit

Zutaten:

  • 250g Blattpinat (ich habe Tiefkühlspinat genommen)
  • 50g Reis (Gewicht ungekocht)
  • 50g Magerquark
  • 1 Ei + 2 Eiklar
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 150g Thunfisch
  • Pfeffer, Salz, Kräuter der Provence und Basilikum

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Zubereitung:

  1. Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.
  2. Den Reis aufsetzen und normal kochen. Ich hatte noch welchen vom vorherigen Tag über. Geht auch mit kaltem Reis.
  3. Für den Boden den Blattspinat auftauen und das Wasser abkippen. Dann den Blattspinat mit einem Ei und zwei Eiklar vermengen und würzen.
  4. Mittlerweile müsste der Backofen aufgehitzt sein. Auf ein Backblech den Boden aus Blattspinat und Ei geben und verstreichen. Ich habe eine quadratische Form gemacht, so dass man es später gut rollen kann. Beim auftragen darauf achten, dass der Boden nicht zu dick wird.
  5. Danach das Ganze für 10 Minuten bei 200 Grad Umluft in den Backofen.
  6. Während der Boden im Backofen bäckt, könnt ihr die Frühlinsgzwiebel kleinschneiden und dann mit Kräutern in den Magerquark geben. Der Reis dürfte mittlerweile auch fertig sein.
  7. Ist der Boden fertig, dann das blech herausnehmen und belegen. Zuerst den Kräuterquark verstreichen und im Anschluss den Thunfisch (wenn aus der Dose, dann erst das Wasser ableeren!) wie auf dem Bild verteilen.
  8. Danach vorsichtig die Frühlingsrolle vom Backpapier lösen und voila – fertig ist die Frühlingsrolle im Spinatkleid 🙂

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Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Nachkochen und freue mich über euer Feedback 🙂

Euer Pascal

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Pascal Rostetter

Pascal Rostetter, 25 Jahre, lizensierter Ernährungscoach, Blogger, Autor und Motivator. Mit dem #3PhasenProgramm setzt Pascal neue Maßstäbe im Bereich Onlinecoaching und widersetzt sich dem Hungerwahn – stattdessen heisst es bei ihm: „Abnehmen ohne zu Hungern“. Sein langjähriges Wissen über eine gesunde Ernährungsweise und Trainingsprinzipien hat er kompakt, gut verständlich & preiswert in seinem #3PhasenProgramm gebündelt. Seit März 2015 hat Pascal bereits über 3000+ Klienten erfolgreich auf ihrem Weg zur Traumfigur begleitet. Pascal’s Traum: Auch dich für eine gesunde Ernährung & einen sportlichen Lifestyle zu motivieren!

Leckeres Low-Fat Rezept für einen Raspberry Cheesecake

Heute heisst es: Abnehmen ohne zu hungern und mit Kuchen #2 – Das erste Rezept dazu gibt es hier 🙂

Auch ein Kuchen passt ohne Probleme in die Diät des #3PhasenProgramm. Da der Himbeerkuchen das letzte Mal so gut bei euch ankam, hat sich die liebe Franzi was neues ausgedacht – den falschen „Raspberry Cheesecake“! Hört sich falsch an, ist aber richtig lecker und eignet sich super für die Low-Fat-Ernährungsweise des #3PhasenProgramm. Abnehmen ohne zu Hungern ist im Trend und dass man auch nicht auf Kohlenhydrate verzichten muss, das beweist dieses Rezept für den gesunden und leckeren Raspberry Cheesecake 🙂

Rezept Raspberry Cheesecake | Fit mit Pascal

Wer jetzt denkt, dass es ein riesen Backtalent braucht, um den Raspberry Cheesecake zubereiten zu können den kann ich beruhigen. Ich selbst würde mich jetzt nicht als geübten Bäcker bezeichnen, aber das kriege sogar ich problemlos hin 🙂 Also lasst euch nicht abschrecken, sondern probiert es aus!

Viel Spaß beim Backen!

Zubereitungszeit:

  • ca. 5-10 Minuten + 30-40 Minuten Backzeit (Je nach gewünschter Konsistenz)

Zutaten:

  • 250g Magerquark
  • 30g Proteinpulver (mein Favorit: weiße Schokolade)
  • 1 Ei
  • 100g Himbeeren
  • Zimt, zuckerfreier Sirup und Süßstoff bei Bedarf

Das Proteinpulver und den zuckerfreien Sirup für den Raspberry Cheesecake nehme ich immer von Myprotein – mit Pascal15 erhaltet ihr -15% Rabatt auf eure ganze Bestellung!

* Bei den hier gezeigten Produkten und Links handelt es sich um beworbene Affiliate Links. Solltet ihr über diesen Link etwas kaufen, unterstützt ihr dadurch meine Arbeit, ohne das es euch einen Cent mehr kostet.

Zubereitung:

  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Alle Zutaten in eine Schüssel geben, miteinander vermengen und mit dem Mixer pürieren.
  3. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Backform geben.
  4. Danach das Ganze für 30 Minuten (+/-) in den Backofen bei 180 Grad Umluft.

Raspberry CheesecakeWoher weiß ich, dass der Kuchen fertig ist?!

Stäbchenprobe mit einem Schaschlickspieß. Sieht der Kuchen von außen schon fertig aus, probiere mit einem Schaschlickspieß, ob er innendrin auch fertig ist.Stichst du in den Kuchen und es bleibt noch Teig dran beim herausziehen, dann ist er noch nicht fertig.

Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Nachkochen und freue mich über euer Feedback!

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PS: Zeigt mir eure Kreationen auf Instagram, verlinkt mich darauf und nutzt den Hashtag #fitmitpascal 🙂

Pascal Rostetter

Pascal Rostetter, 25 Jahre, lizensierter Ernährungscoach, Blogger, Autor und Motivator. Mit dem #3PhasenProgramm setzt Pascal neue Maßstäbe im Bereich Onlinecoaching und widersetzt sich dem Hungerwahn – stattdessen heisst es bei ihm: „Abnehmen ohne zu Hungern“. Sein langjähriges Wissen über eine gesunde Ernährungsweise und Trainingsprinzipien hat er kompakt, gut verständlich & preiswert in seinem #3PhasenProgramm gebündelt. Seit März 2015 hat Pascal bereits über 3000+ Klienten erfolgreich auf ihrem Weg zur Traumfigur begleitet. Pascal’s Traum: Auch dich für eine gesunde Ernährung & einen sportlichen Lifestyle zu motivieren!