Berlin – Kurztrip in die Hauptstadt

Wenn alles anders kommt als man denkt… dann biste in Berlin, wa?

Heute wieder ein persönlicherer Blogpost über das vergangene Wochenende. Viel Spaß beim Lesen und Lachen 🙂

Das letzte Wochenende ging es für mich zwei Tage in unsere wunderschöne Bundeshauptstadt! Berlin ist nicht nur ein geschichtliches und kulturelles Highlight, sondern auch mit seinen 3,4 Millionen Einwohnern eine echte Metropole. Was man auch an der ein oder anderen lustigen Gestalt auf den Straßen von Berlin sehen kann.

Tag 1: Anreise

Aber erst einmal muss man nach Berlin kommen. Hört sich leicht an, isses aber oftmals gar nicht! Zumindest, wenn man – wie ich – im südlichsten Zipfel Deutschlands wohnt. Hier im ländlichen Süden sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht, die Uhren gehen ein bisschen langsamer und von „guter Verkehrsanbindung“ hat hier noch niemand etwas gehört. Von meinem 2500 Seelen Örtchen ging es Freitag mittag dann mit Bus und Bahn in Richtung Zürich. Das schöne Wetter machte diesen Abschnitt der Reise recht erträglich – was sich aber schnell ändern sollte. In Zürich am Flughafen angekommen hieß es, die Maschine sei voll ausgebucht. Wer schonmal in einem ausgebuchte Kurzstreckenflieger saß, weiß wie spaßig das ist. Und wenn man dann noch etwas „breiter“ als der deutsche Durchschnittbürger gebaut ist, dann fühlt man sich wie eine Ölsardine in der Konservendose! Ok, ich jammere gerade auf höchstem Niveau. Positiv betrachtet: Der Flug war ganz angenehm, da er nur 70min dauerte und ich sogar ZWEI Freigetränke bekam. Verrückt, ich weiß! Die Stewardess hat mich wohl gemocht oder hatte Mitleid mit der Ölsardine 😀

In Berlin angekommen lief dann alles wie am Schnürchen. In wenigen Minuten hab ich mein Gepäck bekommen, den Bus gefunden und war dann 40min später am Alexanderplatz. Dort holte mich Charleen ab, wir brachten die Sachen ins Hostel, holten Anni ab und gingen dann in Richtung Dean&David. Dort warteten schon Denise und Melanie. Milena war natürlich zu spät – null Zeitgefühl die Frau 😐 (Sorry Milena :D)

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Nach knapp 6 Stunden Anreise hatte ich natürlich einen Bärenhunger. Ich entschied mich für das Rindergericht mit Reis und Gemüse. Da es nur Kinderportionen gab, musste ich leider die Dreifache Menge ordern. Anscheinend gehen bei Dean&David in Berlin nur Leute essen, die sich davor schon wo anders sattgegessen haben. Zumindest machte es den Eindruck, als der verwirrte Herr hinter der Theke mehrmals nachfragte ob ich wirklich die dreifache Portion möchte. So sah die „dreifache Portion“ dann übrigens aus:

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Nach der riiiiiesen dreifachen Portion ging es noch in ein mexikanisches Restaurant am Alex. Das „Cancun“ liegt direkt am Alexanderplatz und war so bequem zu Fuß zu erreichen. Kurze Frage: Kennt ihr das, wenn ihr „gemütlich was trinken gehen“ wollt und dann alles anders kommt als geplant? Ja? – Dann seid mir bitte nicht böse, wenn der sonst so ernährungsbewusste Pascal jetzt die folgenden Zeilen schreibt 😀

Nach dem salzigen Essen musste natürlich die Kehle befeuchtet werden. Milena und Melanie entschieden sich für Mai Tai’s und ich mich für einen (Long Island) Ice Tea. Nach dem ersten Getränk wurde die Stimmung komischerweise immer lustiger und ausgelassener. Nach dem vierten oder fünften kannten wir dann gefühlt unsere gesamten Lebensgeschichten 😀 Hier mal ein paar Eindrücke:

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Tag 2: Der Tag danach, #3PPArmy-Treffen <3 und Abreise

Also vor paar Stunden war die Welt noch in Ordnung. Jetzt dreht sich alles und der Kopf dröhnt. Der letzte Long Island muss schlecht gewesen sein – ganz klar! Der einzige Trost an diesem Morgen: Milena geht es auch nicht gerade blendend! Für diejenigen die denken, als Coach dürfe man nicht auch einmal Spaß haben: In der Diät ist Alkohol definitiv nicht hilfreich, Abolsut! Aber sorry Leute – manchmal muss man auch einfach mal Leben 🙂 Und dazu gehört auch, dass man hier und da was trinkt, die Sau rauslässt und nicht immer nur nach Plan lebt!

Um die Lebensgeister zu erwecken ging es erst einmal in den nächstgelegenen Supermarkt Maiswaffeln und Wurstaufschnitt kaufen. Nach einem Kaffee gehts dann schon wieder bergauf! Da Milena und ich noch ein bisschen Zeit hatten, bis die anderen Mädels zum #3PPArmy-Treffen kommen, beschlossen wir noch einen Kaffee trinken zu gehen. Für aussenstehende muss das wohl ziemlich witzig ausgesehen haben, als wir dann beim Einstein Café wie zwei nasse Säcke in der Glasfront saßen, über unsere Wehwehchen vom vergangenen Abend klagten und Kaffee schlürften.

Um 15 Uhr war es dann soweit, die ersten Mädels aus der #3PPArmy waren da! Wir trafen uns am Kuhdamm in der L’Osteria, wo sich dann bei Coke light, Pizza und Salat (sehr vorbildich Denise :D) über das #3PhasenProgramm ausgetauscht wurde.

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Danach wurde noch gemeinsam die nähere Umgebung erkundet und bei einem Kaffee sich ausgetauscht. Um 19 Uhr hieß es dann schon wieder „Time-to-say-Goodbye“! An dieser Stelle ein riesen Dankeschön an die 10 Mädels, die teils aus Hannover, Chemnitz, Berlin etc. angereist sind – hat mich wirklich gefreut euch zu sehen 🙂

Der Rückflug lief dann sehr entspannt ab. Dieses Mal hatte ich keinen Ölsardinenplatz und konnte den kompletten Flug durchschlummer – herrlich! Da Samstag Abend um 23 Uhr keine öffentlichen Verkehrsmittel von Zürich nach Hause fahren, erbarmte sich ein alter Grundschulfreund mich abzuholen! Um 0 Uhr kamen wir sehr zur Erleichterung meines Mitbewohners dann in der WG an. Mein Mitbewohner hatte sich zum zweiten Mal diesen Monat ausgesperrt 😀 (Patrice du hast dir ’n Orden verdient!)

Fazit des Berlinkurztrips:

Es kam alles anders als geplant, aber war dafür umso lustiger als erwartet! 🙂

Ich hoffe ihr habt alle bis zum Ende durchgehalten und musstet das ein oder andere Mal schmunzeln. Ich hatte auf jeden Fall richtig Spaß in Berlin und auch beim Verfassen dieses Blogposts! Falls ihr mehr solcher Travel- bzw. Off-Topic-Blogposts möchtet, sagt Bescheid 🙂

Euer Pascal

Pascal Rostetter

Pascal Rostetter, 25 Jahre, lizensierter Ernährungscoach, Blogger, Autor und Motivator. Mit dem #3PhasenProgramm setzt Pascal neue Maßstäbe im Bereich Onlinecoaching und widersetzt sich dem Hungerwahn – stattdessen heisst es bei ihm: „Abnehmen ohne zu Hungern“. Sein langjähriges Wissen über eine gesunde Ernährungsweise und Trainingsprinzipien hat er kompakt, gut verständlich & preiswert in seinem #3PhasenProgramm gebündelt. Seit März 2015 hat Pascal bereits über 3000+ Klienten erfolgreich auf ihrem Weg zur Traumfigur begleitet. Pascal’s Traum: Auch dich für eine gesunde Ernährung & einen sportlichen Lifestyle zu motivieren!

Rezept Low-Fat Himbeerkuchen | Abnehmen mit Kuchen

Abnehmen ohne zu hungern und mit Kuchen? – Richtig gehört! Auch ein leckerer Low-Fat Himbeerkuchen passt ohne Probleme in die Diät des #3PhasenProgramm. Mein Favorit ist derzeit der Low-Fat Himbeerkuchen! Ihr könnt den Kuchen ohne Zucker zubereiten. So ist dieser Low-Fat Himbeerkuchen auch perfekt für das Abnehmen ohne zu Hungern geeignet.

Wer jetzt denkt, dass es ein riesen Backtalent braucht, um den Kuchen zubereiten zu können den kann ich beruhigen. Ich selbst würde mich jetzt nicht als geübten Bäcker bezeichnen, aber das kriege sogar ich problemlos hin 🙂 Also lasst euch nicht abschrecken, sondern probiert es aus!

Viel Spaß beim Backen!

Rezept Low-Fat Himbeerkuchen | Abnehmen mit Kuchen

Himbeerkuchen Rezept  Himbeerkuchen Rezept

Zubereitungszeit:

  • ca. 5-10 Minuten + 35-40 Minuten Backzeit

Zutaten:

  • 50g gemahlene Haferflocken (Instant Oats)
  • 200g Eiklar
  • 30g Proteinpulver (ich habe Himbeere verwendet)
  • 100g Himbeeren
  • 40ml fettarme Milch
  • Zimt, kalorienfreier Sirup und Süßstoff bei Bedarf

Die Instant Oats, Proteinpulver und den zuckerfreien Sirup für gesunde Muffins nehme ich immer von Myprotein – mit Pascal15 erhaltet ihr -15% Rabatt auf eure ganze Bestellung! 🙂

* Bei den hier gezeigten Produkten und Links handelt es sich um beworbene Affiliate Links. Solltet ihr über diesen Link etwas kaufen, unterstützt ihr dadurch meine Arbeit, ohne das es euch einen Cent mehr kostet.

Zubereitung:

  1. Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.
  2. Alle Zutaten in eine Schüssel geben, miteinander vermengen und mit dem Mixer pürieren.
  3. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Backform geben.
  4. Danach das Ganze für 35 Minuten (+/-) in den Backofen bei 170 Grad Umluft.

HimbeerkuchenWoher weiß ich, dass der Kuchen fertig ist?!

Stäbchenprobe mit einem Schaschlickspieß. Sieht der Kuchen von außen schon fertig aus, probiere mit einem Schaschlickspieß, ob er innendrin auch fertig ist.Stichst du in den Kuchen und es bleibt noch Teig dran beim herausziehen, dann ist er noch nicht fertig.

Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Nachkochen und freue mich über euer Feedback!

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PS: Zeigt mir eure Kreationen auf Instagram, verlinkt mich darauf und nutzt den Hashtag #fitmitpascal 🙂

Pascal Rostetter

Pascal Rostetter, 25 Jahre, lizensierter Ernährungscoach, Blogger, Autor und Motivator. Mit dem #3PhasenProgramm setzt Pascal neue Maßstäbe im Bereich Onlinecoaching und widersetzt sich dem Hungerwahn – stattdessen heisst es bei ihm: „Abnehmen ohne zu Hungern“. Sein langjähriges Wissen über eine gesunde Ernährungsweise und Trainingsprinzipien hat er kompakt, gut verständlich & preiswert in seinem #3PhasenProgramm gebündelt. Seit März 2015 hat Pascal bereits über 3000+ Klienten erfolgreich auf ihrem Weg zur Traumfigur begleitet. Pascal’s Traum: Auch dich für eine gesunde Ernährung & einen sportlichen Lifestyle zu motivieren!

Rezept für Proteinkaiserschmarn | Low-Fat Rezepte

Auf Wunsch gibt es jetzt auch das Rezept für den Proteinkaiserschmarn aus dem #3PhasenProgramm hier auf meinem Blog 🙂 Wenn man sich an eine bestimmte Ernährungsweise hält und auf nichts verzichten möchte, kann man sich Rezepte einfach gesund nachkochen. So beugt man Heißhungerattacken vor und muss kein schlechtes Gewissen haben.

Das Rezept für Proteinkaiserschmarn ist nach dem Low-Fat-Prinzip mit dem man abnimmt ohne zu Hungern! An diesem Prinzip orientiert sich auch das #3PhasenProgramm mit dem schon über 3000+ Teilnehmer erfolgreich abgenommen haben. Gesund und lecker – so muss es schmecken! Viel Spaß mit dem leckeren Rezept für Proteinkaiserschmarn.

Low-Fat Rezept für Proteinkaiserschmarn

Das Rezept für den leckeren Kaiserschmarn will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Für die Zubereitung braucht ihr kein großes Geschick in der Küche – lediglich eine beschichtete Pfanne und das folgende Rezept.

Zubereitungszeit:

  • ca. 10-15 Minuten

Zutaten:

Kaiserschmarn:

  • 40g Eiklar
  • 30g Proteinpulver (ich habe Vanille verwendet)
  • 60g Magerquark
  • 50ml fettarme Milch
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • Zimt, Süßstoff und kalorienfreier Sirup bei Bedarf

Himbeercreme:

  • 100g Himbeeren
  • 200g fettarmer Joghurt

Das Proteinpulver und den zuckerfreien Sirup fürs Rezept für Proteinkaiserschmarn nehme ich immer von Myprotein – mit Pascal15 erhaltet ihr -15% Rabatt auf eure ganze Bestellung! 🙂

* Bei den hier gezeigten Produkten und Links handelt es sich um beworbene Affiliate Links. Solltet ihr über diesen Link etwas kaufen, unterstützt ihr dadurch meine Arbeit, ohne das es euch einen Cent mehr kostet.

Zubereitung:

  1. Eiklar fluffig schlagen.
  2. In einer Schüssel Magerquark, Proteinpulver, Milch und Backpulver verrühren und bei Bedarf Zimt und Süßstoff dazugeben.
  3. Das Eiklar unter die anderen Zutaten unterheben.
  4. Beschichtete Pfanne erhitzen und bei mittlerer Hitze den Teig 1-2 Minuten backen und dann verrühren.
  5. Ist der Kaiserschmarn fertig, dann Joghurt und die Beeren vermengen, dazugeben und garnieren

Protein KaiserschmarnWorauf sollte ich bei der Zubereitung achten?

Wichtig ist, dass die Pfanne beschichtet ist und der Kaiserschmarn nicht anbrennt. Bei einer guten Beschichtung braucht man nur ein bisschen bis gar kein Öl!

Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Nachkochen und freue mich über euer Feedback 🙂

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PS: Zeigt mir eure Kreationen auf Instagram, verlinkt mich @fitmitpascal darauf und nutzt den Hashtag #fitmitpascal 🙂

Pascal Rostetter

Pascal Rostetter, 25 Jahre, lizensierter Ernährungscoach, Blogger, Autor und Motivator. Mit dem #3PhasenProgramm setzt Pascal neue Maßstäbe im Bereich Onlinecoaching und widersetzt sich dem Hungerwahn – stattdessen heisst es bei ihm: „Abnehmen ohne zu Hungern“. Sein langjähriges Wissen über eine gesunde Ernährungsweise und Trainingsprinzipien hat er kompakt, gut verständlich & preiswert in seinem #3PhasenProgramm gebündelt. Seit März 2015 hat Pascal bereits über 3000+ Klienten erfolgreich auf ihrem Weg zur Traumfigur begleitet. Pascal’s Traum: Auch dich für eine gesunde Ernährung & einen sportlichen Lifestyle zu motivieren!

Rezept für Banana Bread | Low-Fat Rezept

Heute ist es mal wieder an der Zeit für ein neues leckeres Low-Fat Rezept! Vor ziemlich genau vier Jahren war ich in Brisbane, Australien und habe dort als Barrista in einem kleinen Café gearbeitet. Als „Kaffeemacher“ habe ich von Espresso, über Flat White, Long Black bis hin zu Chai Latte täglich Dutzende Kaffees zubereitet. Ich habe diesen Job geliebt! Als Pausensnack und zu fast jeder Tasse Kaffee gab es ein Stück Banana Bread – ein saftiger Kastenkuchen. Die Australier (und ich auch) lieben es!

Normalerweise kommt das übliche Rezept für Banana Bread mit einer Ladung voll Industriezucker und viel Butter daher. Damit es in die Low-Fat-Ernährung des #3PhasenProgramm passt, gibt es heute eine gesunde Variation des Banana Breads!

Rezept für Banana Bread | Low-Fat Rezept

Auch hier braucht es kein riesen Backtalent, um das Banana Bread zubereiten zu können. Also lasst euch nicht abschrecken, sondern probiert es aus! Die Zubereitung ist denkbar einfach und braucht wenig Zeit 🙂

Zubereitungszeit:

  • ca. 10 Minuten Vorbereitung + 45-55 Minuten Backzeit

Zutaten:DSC00873

  • 250g Bananen
  • 200g Eiklar
  • 50g Proteinpulver (ich habe Vanille verwendet)
  • 200g Magerquark
  • Zimt und Süßstoff bei Bedarf
  • 1-2 Teelöffel Backpulver
  • 25g Walnüsse (gehackt)
  • Zimt und kalorienfreier Sirup bei Bedarf

Das Proteinpulver und den zuckerfreien Sirup  nehme ich immer von Myprotein – mit Pascal15 erhaltet ihr dort -15% Rabatt auf eure ganze Bestellung! Zuschlagen lohnt sich🙂

* Bei den hier gezeigten Produkten und Links handelt es sich um beworbene Affiliate Links. Solltet ihr über diesen Link etwas kaufen, unterstützt ihr dadurch meine Arbeit, ohne das es euch einen Cent mehr kostet.

Zubereitung:

  1. Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.
  2. Eiklar, Proteinpulver und Magerquark in eine Schüssel geben. Bananen kleinschneiden und zermatschen, dann dazugeben. Zimt und bei Bedarf Süßstoff dazugeben. Das Ganze mit dem Mixer pürieren. Wer dem Ganzen zusätzlich noch eine leicht nussige Note verleihen möchte, kann optional gehackte Walnüsse mit in den Teig geben.
  3. Im Anschluss den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Backform geben.
  4. Danach das Ganze für 45 Minuten (+/-) in den Backofen bei 170 Grad Umluft.

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Woher weiß ich, dass das Banana Bread fertig ist?!

Hier empfiehlt es sich ebenfalls wie beim Himbeerkuchen die Stäbchenprobe mit einem Schaschlickspieß zu testen. Sieht das Banana Bread von außen schon fertig aus, probiere mit einem Schaschlickspieß, ob es innendrin auch fertig ist. Stichst du in das Banana Bread und es bleibt noch Teig beim Herausziehen am Spieß kleben, dann ist es noch nicht fertig.

Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Nachbacken und freue mich über euer Feedback 🙂

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PS: Zeigt mir eure Kreationen auf Instagram, verlinkt mich darauf und nutzt den Hashtag #fitmitpascal 🙂

Pascal Rostetter

Pascal Rostetter, 25 Jahre, lizensierter Ernährungscoach, Blogger, Autor und Motivator. Mit dem #3PhasenProgramm setzt Pascal neue Maßstäbe im Bereich Onlinecoaching und widersetzt sich dem Hungerwahn – stattdessen heisst es bei ihm: „Abnehmen ohne zu Hungern“. Sein langjähriges Wissen über eine gesunde Ernährungsweise und Trainingsprinzipien hat er kompakt, gut verständlich & preiswert in seinem #3PhasenProgramm gebündelt. Seit März 2015 hat Pascal bereits über 3000+ Klienten erfolgreich auf ihrem Weg zur Traumfigur begleitet. Pascal’s Traum: Auch dich für eine gesunde Ernährung & einen sportlichen Lifestyle zu motivieren!

Ich brauch Schokolade, Hilfe! | Die 5 besten Tipps gegen Heißhunger

Heute möchte ich mal ein aktuelles Thema aus der #3PPArmy aufgreifen: Heißhunger.

Ich glaube ein jeder von uns war schonmal an dem Punkt, an dem er richtig Lust auf etwas Süßes hatte. Sei es ein paar Rippen Schokolade, eine große Kugel Eiscreme, ein Stückchen Kuchen, Schokoriegel oder oder oder… Die Liste kann man wahrscheinlich beliebig lange erweitern!

Doch was tut man in so einem Moment? Schwach werden und nachgeben? Oder Zähne zusammenbeißen und es ausstehen? Aber gibt es hier überhaupt ein richtig oder falsch? In diesem Blogbeitrag möchte ich genau das aufklären und euch die 5 besten Tipps gegen Heißhunger verraten. Viel Spaß beim Lesen!

Die 5 besten Tipps gegen Heißhunger

Da ich im Moment wieder ein bisschen strenger auf die Ernährung achte und auch das #3PhasenProgramm 2.0 erneut durchziehe, würde ich meinen Mitstreitern und allen die gerade am Abnehmen sind raten: Zähne zusammenbeißen, das stehen wir durch! Wir haben uns ein Ziel vorgenommen, jetzt lassen wir uns auch nicht davon abbringen, sondern ziehen es durch! Daher gibt es auch keine halben Sachen. Sechs Wochen ist ein überschaubarer Zeitraum, da kann ich mir beweisen, dass ich es durchziehe und stark bleibe. Aus meiner Sicht als Motivations- und Ernährungscoach ist das natürlich eine vorbildliche Denke. Doch wie hält man das durch, ohne zu hungern und ohne große Heißhungerattacken?

Die 5 besten Tipps gegen Heißhunger:

  1. Heißhunger vorbeugen: Viel Essen! Klingt komisch, ist aber so. Wer regelmäßig, viel und gesund isst, der beugt so effektiv Heißhungerattacken vor.
  2. Viel trinken: Oftmals signalisiert uns der Körper ein Hungergefühl. Doch ist das wirklich Hunger oder Heißhunger? In einigen Fällen haben wir nur zu wenig getrunken und sind durstig statt hungrig! Daher viel Wasser und Tee trinken.
  3. Stress meiden: Auch das hat mit Heißhunger zu tun. Wer unter Stress und Anspannung steht, greift schneller zu einer ungesunden Alternative und sucht einen Ausweg in kurzfristiger „Befriedigung“ durch süße Speisen.
  4. Aktiv sein: Bewegung und Sport helfen bei Heißhunger und Gelüsten. Wieso? Du wirst abgelenkt und verbrennst massig Kalorien statt massig welche zu dir zu nehmen.
  5. Kein Verzicht: Das mag widersprüchlich klingen, aber generell sollte man sich nichts verbieten. „Die Dosis macht das Gift“. Von einer ungesunden Mahlzeit wird man nicht fett, genauso wie man von einer gesunden Mahlzeit nicht schlank wird. Daher verbietet euch nichts, sondern genießt stattdessen bewusst. Womit wir bei Option 2 wären.

Gewicht verlieren

Diät oder Ernährungsumstellung?

Eine Ernährungsumstellung sollte eine langfristige Sache sein, keine Eintagsfliege. Klar, ich mache jetzt das #3PhasenProgramm – mache ich das nicht kurzfristig? – Ja, ich bin momentan auf Diät und in einem Kaloriendefizit. Aber ich ernähre mich das ganze Jahr über nach dem Prinzip des Programms, also Low Fat. Daher ist es auch langfristig.

Verzicht ist der Killer jeder Ernährungsumstellung. Daher ja, defintiv mal etwas gönnen und sich dem Heißhunger hingeben. Aber: Kontrolliert! Wie meine ich das? – Ich meine keinen Freifahrtschein für eine hemmungslose Fressorgie, nein. Es geht eher darum, sich bewusst zu machen, was man isst und was man sich gönnt. Daher wäre meine Empfehlung auch: Sucht euch einen Tag in der Woche aus, an dem ihr euchetwas gönnt 🙂 In der Diät rate ich zu einer ausserplanmäßigen Mahlzeit an diesem Tag, im Aufbau kann es auch mal ein ganzer Cheatday werden. In der Diät ist ein Kaloriendefizit wichtig, um Fortschritte zu sehen. Mit einer Mahlzeit wird das Defizit wahrscheinlich weniger „gefährdet“ als mit einem ganzen Tag – da kann es nämlich schnell mal ausarten. Und ja, ich spreche auch aus eigener Erfahrung!

Wie mit allem im Leben, ist die Balance auch hier wichtig. Kompletter Verzicht ist Nichts, genauso wenig wie übermäßige Völlerei! Schätzt euer Essen, gönnt euch regelmäßig und bewusst. Dann seid ihr auf dem richtigen Weg 🙂

In diesem Sinne einen schönen Tag und lasst es euch schmecken!

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Pascal Rostetter

Pascal Rostetter, 25 Jahre, lizensierter Ernährungscoach, Blogger, Autor und Motivator. Mit dem #3PhasenProgramm setzt Pascal neue Maßstäbe im Bereich Onlinecoaching und widersetzt sich dem Hungerwahn – stattdessen heisst es bei ihm: „Abnehmen ohne zu Hungern“. Sein langjähriges Wissen über eine gesunde Ernährungsweise und Trainingsprinzipien hat er kompakt, gut verständlich & preiswert in seinem #3PhasenProgramm gebündelt. Seit März 2015 hat Pascal bereits über 3000+ Klienten erfolgreich auf ihrem Weg zur Traumfigur begleitet. Pascal’s Traum: Auch dich für eine gesunde Ernährung & einen sportlichen Lifestyle zu motivieren!

Generation Stress – Mein Alltag, was ich mache und wie ich alles unter einen Hut bekomme?

Hallo meine Lieben, heute melde ich mich mal mit einem weniger sachlichen, dafür persönlicheren Blogpost mit dem Thema „Generation Stress“ 🙂 Mehrmals die Woche erreichen mich Mails bezüglich Fragen wie: „Was arbeitest du eigentlich?“ „Wie schaffst du es zu arbeiten und so diszipliniert Sport zu betreiben?“ „Wie bekommst du Ernährung, Fitness und Job unter einen Hut? Und wie schaffe ich das auch?“ Darauf möchte ich in den folgenden Abschnitten gerne näher eingehen und würde mich freuen, wenn ihr bis zum Ende durchhaltet.

Generation Stress | Fit mit Pascal

Wer bin ich und was mache ich eigentlich?

Für diejenigen, die mich noch nicht kennen. Mein Name ist Pascal, ich bin jetzt mittlerweile 25 Jahre alt (Jahrgang 1991) und studiere an der Universidade Catolica School of Business und Economics. Zuvor habe ich meinen Bachelor in Pforzheim absolviert im Bereich BWL mit Schwerpunkt auf Ressourceneffizienz-Management. Musstet ihr das Wort Ressourceneffizienz-Management auch zweimal lesen? – Ich auch, zumindest als ich davon das erste Mal gehört habe! Der Studiengang ist eine Mischung aus Technik und klassischer BWL, welcher sich aber auch auf Themen der Nachhaltigkeit fokussiert! Derzeit befinde ich mich im siebten (und somit letzten) Semester des Bachelorstudiums. Für meine Bachelorthesis hat es mich in meine Heimat nahe der Schweizer Grenze verschlagen. Bei der Schluchseewerk AG schreibe ich im Bereich Wasserkraft und Nachhaltigkeit 40h pro Woche meine Thesis über den Vergleich zweier Energiespeicher – hört sich trocken an, macht aber Spaß 🙂

Da mir diese ganzen Wunderdiäten wie Sch**ss Null und so weiter tierisch auf den Keks gingen und ich nicht mitansehen wollte wie jungen Leuten so ein Schmarn für mehrere hundert Euro angedreht wird, habe ich beschlossen ein Ernährungskonzept auf den Markt zu bringen, was individuell angepasst wird, bei dem keiner Hungern muss und was so viel kostet, dass meine Kosten gedeckt sind. Und somit ist im März 2015 das #3PhasenProgramm entstanden. Seitdem arbeite ich neben meinem Studium an mir, dem Programm und an euren Wünschen. Danke an dieser Stelle, dass wir bald unser 1-Jähriges haben – Wuhuuu!!!

Achja richtig, Sport mache ich auch noch ab und zu. Ich bin mittlerweile wirklich zum Gymjunkie geworden. Was für den einen das Feierabendbier ist, ist für mich eine intensive Trainingssession mit meinem Trainingspartner! Im Schnitt wird man mich 5-6 Tage die Woche im Fitnessstudio antreffen – ich bin übrigens der schnaufende, verschwitzte Typ im Tanktop. Leute die nicht schwitzen und schnaufen trainieren nicht richtig 😛

Kommen wir nun zum Essen und der Ernährung. Das spielt seit nun mehreren Jahren eine wichtige Rolle in meinem Leben. „Du bist was du isst“ – da ist was dran! Training und Ernährung leben in Symbiose meiner Meinung nach. Das härteste Training bringt nicht den gewünschten Erfolg ohne die entsprechende Ernährung. Ebenso ist es anders rum. Daher koche ich meist täglich vor, damit ich auf der Arbeit versorgt bin 🙂

Warum Essen vorkochen? Warum Essen vorkochen?

Wie kriege ich das alles in einem Tag unter? Wie sieht ein Tag bei dir aus?

630 – 700 Uhr:              Wecker verfluchen, aufstehen, Kaffee

700 – 1600 Uhr:            Bachelorthesis schreiben

1600 – 1800 Uhr:          Mails beantworten, Pläne schreiben, organisieren

1800 – 2000 Uhr:         Training – Musik an, Welt aus

2000 – 2300 Uhr:         Vorkochen, liegengebliebene Mails beantworten, TV-Schlafen

So sieht ein beispielhafter Tag in meinem Leben aus. Nicht viel Platz für große Ruhepausen, das gebe ich zu. Aber einen gewissen Druck brauche ich, denn wie ihr wisst, entstehen Diamanten unter Druck 😉 Kleiner Spaß am Rande.

Wenn ich das selbst betrachte sieht das wirklich viel aus. An manchen Tagen ist es das auch! Würde mir die Bachelorthesis und die Arbeit mit euch an dem Programm nicht Spaß machen, hätte ich wahrscheinlich schon längst alles hingeschmissen!

Was möchte ich euch damit zeigen? Wie könnt ihr das umsetzen?

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Es ist alles möglich! Hört sich jetzt wie aus nem schlechten Film an, aber ich meine es ernst. Ihr entscheidet über euer Leben, über eure Zeit und über das was ihr erreichen wollt. Wir alle haben 24 Stunden am Tag – diese gilt es weise zu nutzen. Ich könnte auch mich direkt nach der Arbeit auf die Couch legen und nur drehen und wenden spielen. Das möchte ich aber nicht, dafür ist mir meine Zeit zu schade!

Das Zitat bringt es auf den Punkt – Jeder hat das Potential in sich, das Beste aus sich herauszuholen. Klar geht das nicht immer so leicht, wie wir es gerne hätten. Nein, das ist mit harter Arbeit, Disziplin und Einsatz verbunden. Darum kann ich euch nur ermutigen: Setzt euch Ziele und seid bereit alles zu geben! Es lohnt sich 🙂

Was tun wenn ich mal nicht alles schaffe und mir alles zu viel wird?

An dem Punkt bin ich in letzter Zeit auch schon öfters angelangt als mir lieb ist. Wenn ihr wirklich merkt es geht nicht mehr, dann gönnt euch eine Pause. Heutzutage wird viel von einem abverlangt und manchmal kann man einfach nicht mehr. Das ist normal, natürlich, menschlich. Aber im letzten Absatz hieß es doch, alles geben und sich durchbeißen? – Ja, das meine ich auch so. Damit sollt ihr allerdings eurem inneren Schweinehund klar machen, dass mehr in euch steckt und ihr bereit seid aus eurer Komfortzone herauszutreten! Wenn man wirklich an dem Punkt angelangt ist, wo man nicht mehr alles unter einen Hut bringt, hilft nur eins: Priorisieren. Schreibt euch eine To-Do-Liste und vergebt Prioritäten. Was ist euch wichtig? Was muss dringend erledigt werden? Vergesst nicht, Ausruhen in eure Liste zu integrieren. Danach sortiert diese Punkte und „arbeitet“ die Wichtigen ab. Wenn ihr dem Punkt ausruhen die höchste Prio gegeben habt, dann nehmt euch den Nachmittag frei! Auch das muss sein 🙂

Ich hoffe, mit diesem persönlichen Blogpost konnte ich euch ein bisschen mein Leben und meine Gedankengänge näher bringen. Wenn er euch gefallen hat und ihr mehr in diese Richtung hören wollt, würde ich mich über einen Kommentar oder eine Nachricht freuen 🙂

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Pascal Rostetter

Pascal Rostetter, 25 Jahre, lizensierter Ernährungscoach, Blogger, Autor und Motivator. Mit dem #3PhasenProgramm setzt Pascal neue Maßstäbe im Bereich Onlinecoaching und widersetzt sich dem Hungerwahn – stattdessen heisst es bei ihm: „Abnehmen ohne zu Hungern“. Sein langjähriges Wissen über eine gesunde Ernährungsweise und Trainingsprinzipien hat er kompakt, gut verständlich & preiswert in seinem #3PhasenProgramm gebündelt. Seit März 2015 hat Pascal bereits über 3000+ Klienten erfolgreich auf ihrem Weg zur Traumfigur begleitet. Pascal’s Traum: Auch dich für eine gesunde Ernährung & einen sportlichen Lifestyle zu motivieren!